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Volksbank Klettgau-Wutöschingen und Gestalterbank führen Sondierungsgespräche

Vorstände prüfen Zukunftsperspektiven eines möglichen Zusammenschlusses

Die Volksbank Klettgau-Wutöschingen eG und die Volksbank eG – Die Gestalterbank haben Gespräche über einen möglichen Zusammenschluss aufgenommen. Aktuell befinden sich beide Häuser in einer Sondierungsphase. Ziel ist es, gemeinsam ergebnisoffen zu prüfen, ob eine Fusion langfristig Mehrwerte für Mitglieder, Kunden, Mitarbeitende und die Region schaffen kann.

„Wir beschäftigen uns als regional verwurzelte Genossenschaftsbank intensiv mit der Frage, wie wir unsere erfolgreiche Entwicklung auch in Zukunft fortsetzen können", erklärt Clemens Kirchherr, Vorstandssprecher der Volksbank Klettgau-Wutöschingen. „Die Anforderungen an Banken verändern sich stetig. Rasant voranschreitende Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz, Regulatorik und der zunehmende Bedarf an Spezialwissen machen es erforderlich, frühzeitig über künftige Strukturen nachzudenken."

Die Volksbank Klettgau-Wutöschingen sieht in den Gesprächen die Chance, die eigenen regionalen Stärken mit den Möglichkeiten einer größeren Genossenschaftsbank zu verbinden.
Dabei steht insbesondere die langfristige Sicherung einer leistungsfähigen, regional verankerten Bank im Mittelpunkt.

Für Kunden, Mitglieder und Mitarbeitende ergeben sich aus den Sondierungsgesprächen derzeit keine Veränderungen.

„Uns ist wichtig zu betonen, dass wir über Sondierungsgespräche sprechen und nicht über einen bereits beschlossenen Zusammenschluss", so Günter Dörflinger, Vorstand der Volksbank Klettgau-Wutöschingen. „Wir prüfen gemeinsam, ob unsere Häuser strategisch, kulturell und wirtschaftlich gut zusammenpassen und ob sich daraus nachhaltige Vorteile für unsere Mitglieder und Kunden sowie für unsere Region ergeben."

Über mögliche weitere Schritte werden die Gremien beider Banken zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.